Wie funktioniert der Fahrdienst Uber?

Seit der Gründung 2009 in San Francisco hat Uber mittlerweile weltweit 70 weitere Städte erobert und Menschen dort neue Möglichkeiten eröffnet, um besser und schneller voranzukommen. Dabei führen sie selbst keine Personenbeförderung durch, sondern vermitteln lediglich zwischen Fahrern und Fahrgästen.

Uber bietet je nach finanziellen Möglichkeiten (Grundpreis, Kosten pro Minute und Kilometer bzw. Meile) eine eigene Fahrzeuggruppe an. Die günstigste Variante mit sogenannten „everyday cars“ ist uberX. Teurer aber auch etwas exklusiver ist uberBLACK, uberSUV oder uberSELECT.

uberX - die preiswerte Option für individuelle Mobilität (photo by Uber)

uberX – die preiswerte Option für individuelle Mobilität (photo by Uber)

Unsere Erfahrungen mit Uber

Das erste Mal probierten wir Uber 2015 während unseres Aufenthaltes in Chicago aus. Über die Smartphone App legt man mit einem Pin bzw. über den aktuellen Standpunkt seine Abholung fest. Anschließend gibt man das gewünschte Ziel an. Dies geht kinderleicht über eine Suche ähnlich der in Google Maps. Man muss also nicht zwangsweise eine genaue Adresse eingeben. Bevor wir die Fahrt verbindlich buchten, wurde uns noch der ungefähre Fahrpreis angezeigt.

Unsere Anfrage wird nun allen Fahrern in der nächsten Umgebung angeboten. Schon nach wenigen Sekunden hatten wir auf dem iPhone die Rückmeldung, wann wir abgeholt werden. Außerdem sieht man in der Übersicht noch ein Bild des Fahrers und sein Auto mit Kennzeichen. Dies sollte man auch unbedingt abgleichen, bevor man das Fahrzeug besteigt. Schon wenige Minuten nach unserer Buchung kam Takima mit Ihrem Toyota Rav4 auf den Parkplatz am Abholpunkt an. Dank unsere Eingabe in der App, war unser Fahrziel schon klar und wir mussten nichts weiter erklären. Eine sehr gute Möglichkeit für Reisende, die der englischen Sprache nicht so mächtig sind.

Unsere erste Fahrt war sicher und zügig. Die Verkehrsregeln wurden alle eingehalten und nach neun Minuten waren wir am Ziel. Wir verabschiedeten uns von Takima und gaben über die App noch eine Bewertung (1 bis 5 Sterne) ab. Das war es! Der Fahrpreis wird von der hinterlegten Kreditkarte abgebucht. Trinkgeld wird dabei in der Regel nicht gezahlt. Wir zahlten 7,20 USD für die neun Minuten lange Fahrt.

Unsere erste Fahrt

Unsere erste Fahrt

Der bezahlte Fahrpreis setzt sich aus einem Grundpreis (1,70 USD), Entgelt für die gefahrenen Meilen (0,90 USD pro Meile) und der Fahrzeit (0,20 USD pro Minute) zusammen. Dazu kommt abschließend noch eine Fahrsicherheitsgebür von 1,20 USD.

Wir finden Uber eine gute Lösung um schnell, einfach und kostengünstig mobil zu sein. Eine klare Empfehlung!

Hol dir eine Freifahrt!

Möchtest du es selbst einmal ausprobieren? Dann registrier‘ dich einfach über den Link und deine erste Fahrt ist umsonst (Freifahrt im Wert von bis zu 10 EUR).

Christian

Mein Name ist Christian und ich bin im grünen Herzen Deutschlands geboren und habe im thüringischen Ilmenau Ingenieurinformatik studiert. Seit 2012 wohne ich mit meiner Frau Christin in Halle (Saale). Am Reisen liebe ich das Fliegen, das Entdecken von gutem Essen und Trinken und das Übernachten in tollen Hotels. Ich bin reisebegeistert und immer auf der Suche nach dem nächsten Abenteuer. Über meine Erlebnisse von unterwegs berichte ich schon seit 2007.

3 Antworten

  1. Jörg sagt:

    Hi,guter Artikel und schöne Erklärung. Ich dachte immer Uber wurde in Deutschland verboten?! Hatte mich auch mal angemeldet aber nie genutzt, werde jetzt mal öffter reinschauen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.